Perspektiven

Unter "Perspektiven" möchten wir ungewöhnliche Blicke auf Flensburg und seine Umgebung präsentieren. Das Internet hält viele Angebote bereit, neue Perspektiven kennen zu lernen. 

 Flensburg aus der Vogelperspektive, 2006                     (c) Microsoft




Busradar Flensburg

Die Flensburger Aktiv Bus GmbH hat im Februar 2013 ein Busradar eingeführt, mit dem ihre Busse in Echtzeit verfolgt werden können.("Kommt der Bus pünktlich? Handy-Nutzer wissen mehr"; Flensburger Tageblatt, 16.02.2013) Die Angaben kann man auch mobil über ein Smartphone empfangen, so dass man ungefähr einschätzen kann, wie viel Zeit verbleibt, bis der Bus an der gewünschten Haltestelle eintreffen wird. Die Busse der AFAG, die von Mürwik bis Weiche verkehren (Linien 10, 11, 12), werden vom Busradar leider noch nicht erfasst. 


  Das Flensburger Busradar: Informative Liniensteuerung                                (c) Busradar FL




Schiffsradar MarineTraffic 

Durch das "Automatic Identification System"(AIS) lassen sich auch Schiffspositionen weltweit orten. Die Seite MarineTraffic.com bietet einen Überblick über weltweite Schiffsverkehre in 500 Häfen.
In Flensburg findet wenig Schiffsverkehr statt. In Kiel hingegen sind zahlreiche Schiffsbewegungen erkennbar.


  MarineTraffic: Schiffspositionen in Flensburg                                                                      (c) Google



  MarineTraffic: Schiffspositionen in Kiel                                                                               (c) Google




Meeresspiegelanstieg als Simulation 

Die Globale Erwärmung (Wikipedia) ist häufiges Thema in den Medien. Mit ihr wird ein Anstieg des Meeresspiegels prophezeit. Was würde das für das Land zwischen den Meeren bedeuten? Wie würde sich Schleswig-Holstein verändern, wenn der Meeresspiegel ansteigen würde und wenn keine Maßnahmen zur Eindämmung des Anstiegs ergriffen würden


  Simulation der Auswirkung eines Meeresspiegelanstiegs auf Flensburg und Umgebung (+3m)


Was auch immer einen derartigen Meeresanstieg verursachen mag - die überwiegende Meinung verweist auf den Treibhauseffekt -, es ist höchste Zeit, die Auswirkungen der Veränderungen der Lebensweise in den letzten 100 Jahren vorurteilsfrei zu ergründen, statt nur das Beste zu hoffen.