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Bauplanungen

An dieser Stelle werden wir über umstrittene Bauplanungen informieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Zusammentragen der Unterlagen Zeit erfordert und teils auch nicht vollständig erfolgen kann, da einige Unterlagen von der Verwaltung der Stadt Flensburg als "nichtöffentlich" eingestuft werden wegen möglicher negativer Auswirkungen auf die Projektbeteiligten und die Stadt Flensburg. Leider stößt unsere Forderung nach Transparenz an Grenzen, die wir in demokratischen Verfahren in Richtung von mehr Transparenz und Öffentlichkeit zu verschieben versuchen. 

Gelegentlich waren und sind Bauplanungen umstritten: Insbesondere wenn die Einwände und Bedenke von Bürgerinnen und Bürgern nicht ausreichend Gehör fanden oder wenn Investoren schrittweise von ihren ursprünglich geäußerten Planungsabsichten und -eckwerten Abstand nehmen "müssen". Beispiele für die genannten Fälle waren "Klarschiff" und das zweite Dienstleistungszentrum am Neumarkt oder auch die Veränderungen an Flensburgs Wahrzeichen, dem Nordertor.  

  Am Flensburger Ostufer wird "Klarschiff" gemacht. 


Informationen zu den für Wohnbebauung in Frage kommenden Flächen bieten wir unter Siedlungsplanung




„Wir sind Entscheidungsvorbereiter. Am Ende bestimmt die Politik.“(Stadtplanungschef Dr. Schroeders in: "Dran bleiben - dran bleiben!"; FL Journal, Januar 2013)

Entscheidungen wollen gut vorbereitet sein. Ein Mittel dazu ist die Sprache, in der das Wort Mittel des Ausdrucks und der Information ist, die dem Zweck dient. 


Lyrische Sternstunden der Architektur 
Sprachschätze erfahrener Stadt- und Bauplanung  

Zur Legitimation eines Baugebietes, B-Plan Nr. 97, 09.09.1997
Die "Ökosiedlung" sei "das 'Herzstück' dieses Bebauungsplanes". 

Zum Bau des Dienstleistungszentrums 2 am Neumarkt, Vorlage SUPA-69/2012, 21.08.2012: 
    "der städtebauliche Abschluss der Innenstadt nach Süden"  |  "Platzqualität eingeschränkt"  |  "ein urbaner Stadtplatz"  |  "gut gestaltetes Umfeld"  |  eine "ansprechende Funktionsbeziehung"  |  "städtebaulich interessant"  |  "Anpassung des Gebäudeüberganges"  |  "gestalterische Bewältigung des Überganges"  |  "Nachweis hoher Aufenthaltsqualität"  |  "funktionale und gestalterische Integration der Tiefgaragenzufahrt"  |  "hochwertige Integration von 119 Parkplätzen"  |  "ein hohes Maß an Aufenthaltsqualität". 

  Rote Straße: Ende mit "ansprechender Funktionsbeziehung"?


Zum Bebauungsplan "Maritimes Dienstleistungszentrum Fahrensodde", 08.01.2013: 
    ein "maritimes Qualitätscluster". 

Zum Umbau der Schokoladenfabrik im Munketoft (Flensburger Tageblatt, 21.02.2013): 
    ein "hervorragendes Stück Stadtreparatur" | ein "Qualitätsbaustein" | "keine Investitionen am Wegesrand liegen lassen". 

    eine "behutsame Arrondierung". 

Zur "Abwägung der Eigentumsbelange mit dem öffentlichen Interesse" bei der Planung des 4. Abschnitts der Kreisstraße 8 (SUPA, 07.03.2017): 
    "Eine Verringerung der Dimensionierung der Straße würde sich negativ auf die Geeignetheit für die Entlastungsfunktion auswirken." (aus: RV-18/2017, Bebauungsplan Nr. 272, S. 8)  


- wird erweitert und fortgesetzt - 




Skandinavische Architektur 

Ein Akzent, der in Flensburg bisher nicht zur Geltung kommt, ist skandinavische Architektur, wie sie etwa in Norwegen oder Schweden zu sehen ist. Dabei gäbe es dort "Qualitätsbausteine" zu finden. 

  Norwegischer Stil, nördlich des Polarkreises