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Kita-Entwicklung

23.04.2013

Bezahlbare Kinderbetreuung
Warum wir alle viel weiter sein könnten

In Flensburg werden 58 Kindertagesstätten (Kita)-Einrichtungen von insgesamt 19 anerkannten Trägern geführt. Als Alleinstellungsmerkmal der Flensburger Kita-Landschaft ist gewiss der hohe Anteil dänischer Einrichtungen zu nennen. Diese Besonderheit trägt zum Einen zum skandinavisch geprägten Flair der Stadt bei. Andererseits ist es bislang nicht gelungen, die vielfach positiv zu nennenden Errungenschaften der Kita-Einrichtungen in Dänemark in das in Flensburg betriebene deutsche System zu übernehmen. Flensburg ist eine wachsende Stadt. Die Bertelsmann-Studie prognostiziert unserer Stadt eine stark steigende Anzahl von zu betreuenden Kindern bis ins Jahr 2020.

 Versorgungsquoten
Im März 2012 wurden deutschlandweit 27,6% aller Kinder unter 3 Jahren (U3) in einer Kita betreut. Ab August 2013 rechnet das Bundesfamilienministerium damit, dass für 39% der U3-Kinder ein Betreuungsplatz benötigt werden wird. Dieses Einschätzung deckt sich weitestgehend mit einer Eltern-Umfrage. Die Stadt Flensburg hofft, bis zu diesem Zeitpunkt eine Versorgungsquote von 35% erreicht zu haben. Jüngsten Hochrechnungen zufolge wird der Bedarf schnell über der 40% liegen. Bis ins Jahr 2015 wird nun angestrebt, eine Quote von 46% zu erzielen.
Doch die Festlegung von Quoten ist nur die eine Seite der Medaille. Diesen Schätzungen gegenübergestellt steht die Erwartungshaltung an die Träger, neue Einrichtungen zu errichten, bestehende auszubauen und das Angebot bedarfsorientiert zu erweitern. Das Risiko, bei nicht zutreffender Quote eine finanzielle Unterdeckung der Investitionskosten zu erfahren, trägt der Träger. Hier spielen betriebswirtschaftliche Aspekte eine bedeutende Rolle. Kindertagesstätten müssen sich für freie Träger rechnen - zunehmend aber auch für öffentliche Träger der hochverschuldeten Kommunen. Insgesamt steigen die Kosten und mit größerer Platzzahl in gleichem Maße das Risiko, diese Plätze aufgrund von kommunalen Fehlentscheidungen nicht mehr besetzen zu können.

 Kommunale Sparzwänge
Erhöht eine Kommune beispielsweise die Beteiligung der Eltern an den Kita-Platz-Kosten, steuert sie indirekt negativ den Zuzug von Familien in ihre Kommune. Kosten und Qualität der Kinderbetreuung stellen neben der Arbeitsplatznähe bedeutende Faktoren für eine Familie dar, sich in einer Kommune niederzulassen. Die Entwicklung der eigenen Kinder aktiv zu fördern, ihnen die beste Bildung und die größtmögliche Lebensfreude zukommen zu lassen, zählt zu den wichtigsten Einflussfaktoren, welche Eltern ganz bewusst in Anspruch nehmen. 
An dieser Stelle wird schnell die Schere deutlich, in der sich Kommunen zunehmend unglücklich positionieren. Die bereitzustellenden Einflussfaktoren kosten Geld und Aufwand. Als Ausweg wurde es meist in ländlichen Kommunen angesehen, die Erziehergehälter gering zu belassen und die Qualität auf eine reine Betreuung zu reduzieren. Vielerorts wurde zudem die Betreuungszeit nicht an die Erfordernisse berufstätiger Eltern angepasst. In Folge gehen in diesen Kommunen Anmeldezahlen zurück, während in den größeren Kommunen mit attraktiven Arbeitsplatzangeboten die Anmeldezahlen steigen. Eine Bedarfsplanung auf diese Entwicklung auszurichten, ist höchst schwierig. Ob und wie viele Eltern, die außerhalb einer Oberzentren-Kommune leben, die Kita-Platzangebote innerhalb jenes Oberzentrums suchen, ist unvorhersehbar und eine Entwicklung, die sich vollkommen losgelöst von den Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte aufbaut.

 Fortschritte mit Technik
Flensburg verfügt über ein über die Landesgrenzen hinweg bekanntes, optimal ausgebautes Netzwerk sozialer Einrichtungen. Die WiF hat hat die Bedeutung prozessgesteuerter Netzwerke frühzeitig erkannt und 2008 eine Initiative eingebracht, über ein Software-gesteuertes Kita-Platz-Vergabesystem Eltern, Träger, Einrichtungen und Stadtverwaltung miteinander zu vernetzen. Digitale Netzwerke ermöglichen es, unabhängig von Tageszeit und Personal auf aktuellste Datenbestände zuzugreifen. Ein solches System baut prozessual bestehende Barrieren ab, spart Zeit und Kosten und sorgt zudem für Transparenz und eine enorm erhöhte Servicequalität mit welcher wiederum die Attraktivität unserer Kommune erhöht wird.
Die Stadt Flensburg benötigt dringend eine auf die heutigen technischen Möglichkeiten ausgerichtete, effizient arbeitende Verwaltung. Verwaltungsprozesse dürfen in unserer Stadt nicht als Selbstrechtfertigung, sondern sollten als Service am Bürger begriffen werden, den es kontinuierlich zu optimieren gilt. 

 Koordination und auch Fusion
Der Ausbau und die Sicherung des Standortes Flensburg als familienfreundliches Oberzentrum und als attraktives Ziel für Fachkräfte ist ein bedeutendes Ziel für wirtschaftliches Wachstum. Zurzeit scheint es die einzige Lösung zu sein, möglichst viele Einträge auf den Wartelisten der einzelnen Kitas zu tätigen, um sich einen Kita-Platz zu sichern. Die Leiter/innen sind zunehmend beschäftigt, interessierte Eltern durch die Einrichtung zu führen, obwohl nur einem Bruchteil tatsächlich ein Platz in der jeweiligen Kita zur Verfügung stehen wird. Ist eine Zusage erfolgt, so wird über die Freude oft vergessen, in den anderen Kitas den reservierten Platz freizugeben. Dies bedeutet für die Einrichtungen: Unzählige Telefonate mit allen potenziellen Anwärtern. Um genaue Kita-Platz-Bedarfsvoraussagen treffen zu können, sollten sich die Stadt Flensburg und ihre freien Träger zusammenschließen (ggf. innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft nach §78 SGB VIII) und einen gemeinsamen Vermittlungsprozess zu etablieren. Bereits angedeutete Befürchtungen der Verletzung von „Trägerhoheiten“ oder Mehrfachaufwände und Kosten aufgrund bereits vorhandener eigener Vermittlungs- und Verwaltungssysteme, sind vor den zuvor genannten Leitgedanken unserer kommunalen Entwicklung zwar kurzfristig zu berücksichtigen, jedoch mittel- und langfristig nicht als unüberwindbare Barrieren hinnehmbar.

 Aufbruch!
Damit Kita-Platzkosten für Eltern bezahlbar und die Kostenanteile niedrig sind, darf nicht an den Faktoren gespart werden, die die Attraktivität Flensburgs insgesamt steigern. Vielmehr sind mittels technischer Hilfsmittel zu erreichende Zeit- und Kostenersparnisse der Schlüssel zu mehr Handlungsfreiheit und folglich verstärktem Spielraum für die anzustrebenden Qualitätssteigerungen bei der Betreuung unserer Kinder.

Wir verzichten auf,
•  Zeitaufwände für unnötig in die Länge gezogene Verwaltungsprozesse.
•  Zeitaufwände für unnötige Nachfragen, Formularausarbeitungen, Doppelstrukturen.
•  Zeit für die Einrichtung unattraktiver, teurer Kita-Plätze, die aufgrund der hohen, unnötigen Nebenkosten niemand mehr bezahlen kann.

Wir wollen
•  mehr Zeit für die Kinder und Eltern.
•  mehr Zeit für übergreifende Kostentransparenz.
•  mehr Zeit für hochwertige Bildung.






Presseartikel im Flensburger Tageblatt / sh:z zur Entwicklung der Kitas und Kinderbetreuung

04.09.2017: Stadt baut die "Super-Kita" ("Zweigeschossiger Komplex mit 130 Plätzen, Spielgalerie, Bewegungsraum und Kneipp-Becken an der Petri-Schule"
20.02.2017: Kita-Kinder auf Buchstabenjagd (Projekt für "Vorschulkinder aus sozial schwachen Schichten"
24.01.2017: Nachholbedarf bei Kinderkrippen ("Noch reichen die Plätze im Kreis aus – doch vor allem im Raum Flensburg steigt die Nachfrage stetig"
04.01.2017: Stadt hofft auf 400 neue Kita-Plätze; Kita Nordstadt: "2017 muss es losgehen"  

28.12.2016: Kitas: Die große Erzieher-Offensive ("In der Stadt entstehen rechnerisch 150 Vollzeitstellen: Hauseigentümer und Mieter zahlen ab 1. Januar indirekt dafür durch höhere Grundsteuer"
19.10.2016: Kita-Träger kommen unter Zeitdruck ("Nach der Grundsteuer-Erhöhung müssen fast 120 neue Stellen in den Kindergärten besetzt werden"
17.10.2016: Kita-Geld: 2270 Familien bekommen Post (Informationen zum Landeszuschuss für Betreuung eines Kindes unter 3 Jahren in öffentlich geförderter Kindertagesbetreuung
14.10.2016: Grundsteuer steigt für bessere Kitas ("Bündnis aus CDU, SPD und Grünen setzt drastische Erhöhung des Hebesatzes von 480 auf 690 Prozent durch"
13.10.2016: Wo binnen drei Jahren 460 neue Kita-Plätze entstehen sollen 
12.10.2016: Grundsteuer - morgen ist Zahltag ("Mehrheit von CDU, SPD, und Grünen in der Ratsversammlung will Hebesatz um fast 44 Prozent erhöhen"); "Ungerecht"[Kommentar
08.10.2016: "Haushalt: Erste Spar-Erfolge" ("Kämmerer rechnet vor: Seit 2011 schon 40 Millionen Schulden verhindert"); "Mehr Geld für die freie Kulturszene" 
07.10.2016: Stadt bekommt die besten Kitas im Land - für die höchste Grundsteuer (CDU, SPD, Grüne wollen wollen Satz der Grundsteuer B von 480 auf 690 Punkte anheben
30.09.2016: Widerstand gegen höhere Grundsteuer ("WiF verlangt Einwohnerbefragung, der SSW eine möglichst breite Finanzierung - und der Mieterverein beklagt die exorbitante Verteuerung"
27.09.2016: 6,9 Millionen Euro für bessere Kitas ("Eigenheimbesitzer und Mieter sollen die Qualitätsoffensive in den 62 Kindergärten über höhere Grundsteuern bezahlen"
24.09.2016: Kita-Offensive über die Grundsteuer B ("'Qualitätsverbesserung' kostet 5,5 Millionen Euro"); "Der kleinste gemeinsame Nenner"[Kommentar
10.08.2016: Kitas: Höhere Beiträge und Steuern? (Politik will klären, wie die beschlossene Qualitätsoffensive bezahlt werden soll); "Farbe bekennen"[Kommentar]  
10.07.2016: Der 100-Euro-Mythos: Wie das Krippengeld verpufft ("Viele Kommunen holen sich das Krippengeld durch die Hintertür wieder rein"
30.06.2016: Kommunen schielen aufs Kita-Geld ("Weil das Land die Eltern entlastet, steigen im Gegenzug die Gebühren für die Kinder-Betreuung / Gemeinden ächzen unter wachsenden Kosten"
25.06.2016: "Mehr Geld für Qualität in der Kita" (behauptet MdL Simone Lange
19.04.2016: Zwei Kindergärten von Warnstreik betroffen (Tarifverhandlungen
18.04.2016: Kitas: Stadt plant im Süden doppelt (an Käte-Lassen- und an Hohlwegschule
08.04.2016: Kita-Standort [Kita Südstadt]: Entscheidung steht bevor 
07.04.2016: Neue Runde im Kampf um Kita-Plätze (Verhandlungen zwischen Freien Trägern und Stadt
10.03.2016: [JHA-Vorsitzende] Kittel-Wegner: Bedarf steigt viel schneller als die Zahl der Plätze 
09.03.2016: Der Kampf um mehr Kita-Plätze ("Krippenausbau: Stadt sieht sich beim Ausbau landesweit an der Spitze, ist nach vorliegenden Daten unter den Städten aber Schlusslicht"
03.03.2016: In den Kitas fehlen Hunderte Plätze; Zu wenig Unterstützung für Freie [Kommentar
18.02.2016: Kita-Plätze: Druck wird immer höher ("Kein einziger freier Platz in der Stadt, aber 30 Kinder auf den Wartelisten - und die Flüchtlingsfamilien sind noch gar nicht mitgezählt"

28.11.2015: Modell-Kita: Die freien bekommen zu wenig Geld (Stadtverwaltung zieht drei Vorlagen für den Jugendhilfeausschuss zurück
19.11.2015: 12,6 Millionen für bessere Kitas: Wer soll das bezahlen? ("Elternbeiträge, höhere Steuern oder Schulen - doch die Politik schweigt"
04.11.2015: Kitas: Träger drohen mit Schließungen ("Freie Kindergärten fühlen sich systematisch benachteiligt und denken laut über eingeschränkte Öffnungszeiten nach"
29.08.2015: Hoher Besuch von der Kita-Ministerin (Ministerin entdeckt Inklusionsgedanken in der praktischen Arbeit
22.08.2015: Land verdreifacht Zuschuss für Kitas 
10.07.2015: Sophiesminde: Feindliche Übernahme (Jura-Professor stellt Rechtslage in Frage bei Diskussion um Subsidiarität
02.07.2015: Doch große Kita am Hohlweg ("Hauptausschuss beschließt Kindergarten mit 120 Plätzen auf dem Grundschulgelände in Jürgensby"
22.06.2015: Alles inklusive ("Fünf Adelby1-Kitas testen ein neues Betreuungskonzept mit mehr Freiheit als Modellversuch"
05.06.2015: Streik wird erstmal ausgesetzt: Kitas öffnen am Montag wieder (Schlichtungsverhandlungen im Tarifstreit
02.06.2015: Die Nerven der Eltern liegen blank (Kita Engelsby: "Knapper Personalschlüssel und fehlende Kommunikation führen zu Problemen") 
27.05.2015: Mütter und Väter auf den Barrikaden ("Elternvertretungen: Streik wird rücksichtslos auf dem Rücken der Familien ausgetragen / Gewerkschaften fordern Beteiligung bei Demos"
21.05.2015: Kitas: Mehr Notgruppen (Streik: Einigung nicht absehbar
09.05.2015: Mit viel Herzblut bei der Arbeit ("Streik: Nicht nur Gehälter, sondern auch die Bedingungen vor Ort müssten verändert werden"
02.05.2015: Kita an die Hohlwegschule ("Jugendhilfeausschuss beschließt Neubau an der Glücksburger Straße statt an der alten Löhmannschule"
02.04.2015: Keine Räume - kleine Kita in Not ("'Kleinen Nordstädtern' wird Domizil gekündigt - 28 Kinder und sechs Pädagoginnen sind betroffen"
22.03.2015: Absage an die Groß-Kita (Jugendhilfeausschuss will Standort im Bahnhofstraßenumfeld erhalten und sucht zweiten
04.02.2015: In Flensburg fehlen mehr als 300 Kita-Plätze (Bildungsbereich schätzt: 140 Plätze für U3, 107 Plätze bei Tageseltern, 70 Kita-Plätze für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren
22.01.2015: Sind Kita-Gebühren gerecht? (Telefonaktion bringt neue Aspekte: u.a. eine einkommensabhängige Staffelung
19.01.2015: Kita-Ausbau: Wer soll das bezahlen? (Telefonaktion von Stadt und Trägern zu Kita-Gebühren

17.12.2014: Tagesmütter auf den Barrikaden ("Weil die Stadt zum Januar mit der doppelten Buchführung startet, müssen Tagespflegeeltern auf ihr Geld warten"
11.12.2014: Kindergarten-Eltern machen gegen große Kitas mobil ("Jugendhilfeausschuss erwägt nun auch Bau zweier kleinerer Häuser im Südosten: Standorte weiter offen")
08.12.2014: Wie Sophiesminde zur Stadt-Kita wurde ("100-Tage-Bilanz: Während Flensburg einen großen Neubau plant, hält der ADS-Grenzfriedensbund das Vorgehen rechtlich für fraglich"
27.11.2014: Kindergartenkinder sollen "in Sprache baden" ("Bundesprojekt 'Frühe Chancen' will die Sprachentwicklung der Kleinsten im Alltag fördern"
11.11.2014: Was soll eine Kita auf dem Dach? (Erzieherinnen widersprechen vorgeschlagener Mehrgeschossigkeit; Stadt beschließt Standort an der Petrischule und sucht einen zweiten im Südosten
10.11.2014: Flensburgs größter Kindergarten (Erweiterung Kita Kapernaum
06.11.2014: "Kämmerer will Bürger zur Kasse bitten" ("Wegen der stark wachsenden Kosten für die Kinderbetreuung schlägt Henning Brüggemann eine drastische Erhöhung der Grundsteuer B vor"
15.10.2014: Spielend die deutsche Sprache lernen ("Pilotprojekt für Migrantenkinder zieht nach einem Jahr positive Bilanz"
13.10.2014: Mehr Geld für die Tageseltern ("Rat verabschiedet neue Richtlinie zur Förderung von Kindern in der Tagespflege - das kostet die Stadt 550.000 Euro mehr"
09.10.2014: 200 Kita-Plätze stehen auf der Kippe ("Beim Kita-Gipfel kritisieren Träger, dass normale Kindergartenplätze immer schlechter finanzierbar sind"
05.09.2014: Offene Fragen beim Thema Kindertagespflege (Änderungen erst nach weiterer Beratung
02.09.2014: Tageseltern fürchten finanziellen Abstieg ("Kindertagespflege muss neu geregelt werden"
17.07.2014: Elaine baut Barrieren ab (Ab August erweiterte Aufnahme von Integrations-Kindern möglich
06.06.2014: Kita-Ausbau als Millionen-Aufgabe ("Bis 2016 sollen allein 250 weitere Krippenplätze entstehen"); Kampf um Sophiesminde: Die Zeit drängt  
03.06.2014: Die meisten Kita-Kinder essen ungesund ("Experten fordern Bundes-Kita-Gesetz und staatliche Hilfen"); Jedes dritte Kind hat Sprachprobleme  
28.03.2014: Stadt plant 150 neue Kita-Plätze ("Großer Bedarf im Flensburger Norden und Osten / ADS ist weiter in Sorge um Kita Sophiesminde"
19.03.2014: Eine Kita namens Kiwi (Start betriebsnahe Kita Hochfeld
26.02.2014: Kita-Streit: Stadt setzt sich zur Wehr 
22.02.2014: Erbitterter Kampf um eine Kita ("Weder Umbau noch Neubau in Sophiesminde in Sicht"

01.10.2013: Mehr Krippen - weniger Kita-Plätze (Überblick über Angebote, Pädagogik und Ausstattung der 43 deutschsprachigen Kindertagesstätten in Flensburg
30.07.2013: Fünf Kleinkinder müssen warten ("Betreuung unter dreijähriger Kinder in Flensburg: Nur noch wenige Plätze fehlen"
04.06.2013: Schlechte Verträge schrecken junge Erzieher ab ("Kita-Notstand: Viele Berufsanfänger auf Zweitjob angewiesen"
23.05.2013: Stadt fragt 2300 Familien nach U3-Betreuungsbedarf 
22.05.2013: Die Unternehmens-Kita vor dem Start (Kita Hochfeld
24.04.2013: Pilotprojekt: Deutsch für die Kleinsten; Kita-Eltern: Wie sollen Kinder betreut werden? 
20.04.2013: Immer mehr Flensburger Kitas essen gesund (Zertifikat "Fit Kid Logo"
11.04.2013: Tageseltern: Die Kita-Alternative ("flexible Angebote in der Kindertagespflege")  
04.02.2013: 48.000 Euro Bundesförderung für die Kita Bullerbü 

17.12.2012: Eltern müssen mehr Geld für Kita zahlen((Schlei-Bote) [Satrup erhöht Betreuungssätze]
06.12.2012: Stagnierender Ausbau der Krippenplätze soll nun Fahrt aufnehmen 

02.06.2012: Rechtsanspruch - aber zu wenige Plätze. Der Kita-Ausbau ist gescheitert (717 Plätze reichen für Rechtsanspruch nicht aus
16.03.2012: Ausbauziel für U3-Betreuung droht zu scheitern (717 Plätze bis 2013 sind zu wenig

24.06.2011: Beschlossen: Kita-Gebühren steigen (ab 01.08.2011 bis zu 25 Euro mehr für die Betreuung der Kinder

15.11.2010: Kindergärten geht der Nachwuchs aus (Entwicklung im Kreisgebiet


24.10.2008: Disput um Kita-Gebühren: Erhöhung vom Tisch? 
26.02.2008: Zu wenig Platz in der Krippe ("Ausbau an Kindergarten-Plätzen für Kinder unter drei Jahren stagniert"
15.02.2008: Kampf um letzten Kita-Platz (Angebot: 2125 Plätze; es fehlen "110"

14.02.2007: Stadt verlängert Kita-Projekt (Projekt Kindertagesstätte Neustadt wird fortgeführt

23.03.2006: Kindergarten-Finanzkonzept nimmt die erste Hürde